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Bisherige
und aktuelle YOIS-Projekte in Deutschland
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YOIS
startet durch beim Kirchentag
YOIS
war sehr stark beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover
vertreten:
- In
Anwesenheit der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai plädierte
die frühere YOIS-Bundesvorsitzende Maike Sippel einen Global Marshall
Plan und eine ökosoziale Marktwirtschaft, um die Umwelt zu schützen
und die nicht auf Dauer aufrechtzuerhaltende Spaltung der Welt zu überwinden.
Sie forderte den anwesenden Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, die
Chance der gleichzeitigen EU- und G8-Präsidentschaft Deutschlands im
nächsten Jahr zu nutzen, um eine solche ökosoziale Marktwirtschaft
voranzubringen. Spontan erhob sich der Bundeskanzler von seinem Platz
und gab der YOIS-Aktivistin die Hand. Die Podiumsdiskussion in einer
von über 2000 Zuhörern überfüllten Halle wurde live auf Phönix übertragen.
- Vor
rund 1500 Zuhörern stritten sich der YOIS-Bayern-Vorsitzende Wolfgang
Gründinger und sein Bochumer YOIS-Kollege Fabian Johr mit der
BUND-Chefin Angelika Zahrnt und dem niedersächsischen
Umwelt-Staatssekretär Christian Eberle zum Thema "Kredite auf
die Zukunft: Verzocken wir heute das Morgen?" Die YOIS-Aktivisten
mahnten: "Wir müssen in 30 Jahren ausbaden, was heute
entschieden wird", und forderten einen radikalen Wechsel zu 100%
erneuerbarer Energie. Das Präsidium des Kirchentages wertete die
Veranstaltung als eine der herausragendsten des Kirchentages. Außerdem
berichtete die "Hannover Neue Presse" ausführlich auf Seite
3.
- Bei
zahlreichen Gelegenheiten sprachen die YOIS-Beiräte Prof. Dr. Ernst
Ulrich von Weizsäcker und Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher vor
tausenden Besuchern.
- Die
von YOIS mitorganisierten Podiumsreihen zu den Themen "Wie wollen
wir leben?" und "Wie sollen wir handeln?" - insgesamt
sechs Podiumsdiskussionen u.a. zu den Themen Rente, Arbeit, Familie -
waren ein voller Erfolg.
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Workshop
zu den UN-Millenniumzielen bei "Berlin 05"
Am
10./11. Juni fand in Berlin ein YOIS-Workshop zu den Millenniumzielen
(UNO-Ziele zur Bekämpfung von Armut) statt, davon auch ein Teil in
englischer Sprache mit Aktivisten aus Afrika. In einer
UNO-Simulation erfuhren die Jugendlichen in spannender Weise, wie
es ist, als Politiker und Staatenlenker seine "nationalen
Interessen" vorn anzustellen und über Armutsbekämpfung zu
verhandeln. Der Workshop fand im Rahmen des vom Bundesjugendministerium,
dem Bundesjugendring und der Bundeszentrale für politische Bildung
organisierten "Berlin05"-Festivals statt, das den Abschluss für
die Jugendpartizipations-Kampagne Projekt P" bildete. Hier
der Bericht des YOIS-Aktivisten Andreas May inkl. Fotos.
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Europäischer
Jugendkongress 2005 in Berlin
Die
nächste European Youth Conference (EYC) von YOIS Europe fand am 22.-26.
Juni 2005 an der Evangelischen Akademie in Berlin stattfinden. Der
Kongress mit dem Thema "Generationengerechtigkeit in die Verfassung?
- Ökologische Weichenstellung Europas im 21. Jahrhundert" brachte
rund 60
ausgewählte junge Meinungsführer aus ganz Europa zusammen, um Ansätze zur Institutionalisierung von
Generationengerechtigkeit entwickeln und diskutieren und dabei Initiativen
und Erfahrungen aus verschiedenen Ländern vergleichen. Beispiele solcher
Ansätze sind die Kommission für zukünftige Generationen der Knesset in
Israel, ein Ombudsmann für zukünftige Generationen, wie in Ungarn
diskutiert, oder das Verankern der Generationengerechtigkeit in der
Verfassung. Weitere Ziele des Kongresses waren, mehr öffentliche
Aufmerksamkeit auf Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit zu lenken
sowie die Schaffung eines Europäischen Netzwerkes von NGOs,
Nachwuchspolitiker und anderen Akteuren, die sich für diese Prinzipien
einsetzen wollen. Viele renommierte Meinungsführer aus Politik,
Zivilgesellschaft und Wissenschaft bereicherten den Kongress.
Projektpartner war die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.
Mehr: http://www.srzg.de/ndeutsch/indndt.htm
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YOIS
beim Evangelischen Kirchentag 2005
Das
Mega-Event des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hannover 2005 (www.kirchentag.de)
unter dem diesjährigen Generationengerechtigkeits-Motto "Wenn dich
dein Kind nach morgen fragt" wird von YOIS mitorganisiert! Die
Hauptpodien "Kredite auf die Zukunft", "Soziales" und
"Zukunft der Arbeit", zu denen jeweils über 5000 Menschen
kommen, werden von YOIS-Aktivisten mitgeplant und durchgeführt. Für YOIS
sitzen Fabian Johr und Wolfgang Gründinger in der Projektleitung des
Kirchentages.
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YOIS:
"Jugend mit unendlicher Energie"
Das
Bundesumweltministerium startete am 15. Februar die zweite Runde des
Wettbewerbs "Jugend mit unendlicher Energie - schützt das
Klima". Jugendliche an Schulen sollen gemeinsam mit Unternehmen
Projekte aus dem Bereich "Erneuerbare Energien" entwickeln. Mit
dabei bei der Auftaktveranstaltung in Berlin, bei der auch das
Inkrafttreten des Kioto-Protokolls gefeiert wurde, war auch
YOIS-Energieexperte Wolfgang Gründinger. Gemeinsam mit
Bundesumweltminister Trittin, Staatssekretärin Margarete Wolf,
Klimaforscher Gerhard Petschel-Held und der Sängerin Rokkha ("Love
is the message") ließ er symbolisch 141 blaue Luftballons starten -
ein Luftballon für jedes Kioto-Unterzeichnerland. Der YOIS-Aktivist
forderte bei dem Podiumsgespräch einen radikalen Wechsel zu 100%
erneuerbarer Energie als einzige Option generationengerechter
Klimapolitik. Und mit Adresse an die anwesenden Politiker kritisierte er:
"Die Bundesregierung kann sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen,
weil es die nicht gibt. Wir wissen, was getan werden muss - ein
Stehenbleiben können wir uns nicht leisten." mehr...
Zum Wettbewerb: www.unendliche-energie.de
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YOIS
in Jugendkommitee des Bundesumweltministeriums
Im
neuen Jugendkommitee des Bundesumweltministeriums, das im Oktober 2004
gegründet wurde, sitzt neben einem guten Dutzend anderer junger Menschen
aus ganz Deutschland mit Fabian Johr und Wolfgang Gründinger auch zwei
YOIS-Aktivisten. Mit dem Jugendkomitee
wolle man künftig regelmäßig mit den Jugendlichen und mit Fachleuten
Informationen und Standpunkte austauschen. Ziel: eine Kooperation, die es
den Jugendlichen ermöglicht, sich zu wichtigen energie- und
umweltpolitischen Entscheidungen frühzeitig zu positionieren und zu
helfen, auf eine nachhaltige Energieversorgungsstruktur hinzuwirken.
Margareta
Wolf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium:
"Erneuerbare Energien sind Zukunftsenergien. Wenn wir Mitgestaltung
ernst nehmen, müssen wir, die Politiker von heute, frühzeitig den Dialog
und den Diskurs mit den engagierten Erwachsenen von morgen suchen. Ich bin
sicher, dass die mittel- und langfristigen Bemühungen der Bundesregierung
für eine nachhaltige Energieversorgung in Deutschland nur fruchten können,
wenn sich auch junge Frauen und Männer überzeugt und überzeugend dafür
einsetzen". Das Jugendkomitee soll deshalb eine frühzeitige
Einbindung der Jugendlichen in Projekte des BMU aus dem Bereich der
Erneuerbaren Energien - und umgekehrt - gewährleisten.
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Tagung
"Die blinden Flecken der Agenda 2010"
Wie
generationengerecht sind Schröders Reformen? Rund zwanzig Jugendliche
gingen dieser Frage auf einer YOIS-Tagung in Regensburg am 12.-13.
November nach. Für Zündstoff war gesorgt, denn die Referenten kamen aus
den verschiedensten politischen Blickwinkeln. So diskutierte der Geschäftsführer
der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, Tobias Kemnitzer,
und der bayerische Juso-Chef Thomas Goger kontrovers, ob es denn überhaupt
so etwas wie eine generationengerechte Wirtschaftspolitik gebe. Ranghohe
Vertreter der Jugendverbände der Parteien lieferten Antworten auf die
Frage, ob die Agenda 2010 eine Wohltat oder ein Verbrechen für künftige
Generationen ist. Und Maike Sippel, Geschäftsführerin der Stiftung
Weltvertrag, erörterte den Zusammenhang zwischen Globalisierung und
Sozialreformen.
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YOIS
unterstützt Global Marshall Plan
Die
Global Marshall Plan Initiative für eine nachhaltige Gestaltung der
Globalisierung wird von YOIS unterstützt. Die Initiative ist aus der
Stiftung Weltvertrag hervorgegangen, die vor zwei Jahren von
YOIS-Aktivisten
gegründet wurde. Die Global Marshall Plan Initiative, die sich für ein
konkretes Global Governance Konzept einsetzt, hat einen breiten Kreis aus
prominenten Persönlichkeiten hinter sich gebracht, der von Heiner Geißler
und Rita Süßmuth über Hans-Dietrich Genscher bis zu Ernst von Weizsäcker
reicht. Mehr zu den Zielen und Unterstützern: www.globalmarshallplan.org
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Jugendbündnis
Zukunftsenergie gegründet
Fünf
deutsche Jugendverbände haben sich zum "Jugendbündnis
Zukunftsenergie" zusammengeschlossen. Das gemeinsame Aktionsbündnis
setzt sich zusammen aus YOIS, der BUNDjugend, der KLJB, der NAJU und der
Naturfreundejugend. Geplant sind zahlreiche Aktionen, Verhandlungen mit
Spitzenpolitikern und Mitarbeit u.a. beim Riesenevent des Weltjugendtags
2005 in Köln (mit 800.000 Jugendlichen aus aller Welt!!). Ansprechpartner
bei YOIS sind Fabian Johr und Wolfgang Gründinger.
Mehr dazu gibt's unter www.zukunftsenergie.org
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Kampagne für
Jugendvertreter im Nachhaltigkeitsrat erfolgreich Die
YOIS-Kampagne für einen Jugendvertreter im Nachhaltigkeitsrat der
Bundesregierung zeigte endlich Wirkung: Als der bayerische YOIS-Aktivist
Karsten Wenzlaff in Berlin Kanzler Schröder vor laufender Fernsehkamera
fragte, warum kein Jugendlicher im Rat sitze, versprach Schröder,
Abhilfe zu schaffen. Seit kurzem ist daher VIVA-Moderator Tobias Schlegl
im Nachhaltigkeitsrat, um dort die Jugend zu repräsentieren. YOIS hat
mit Tobi bereits Kontakt aufgenommen und wird gemeinsame Projekte
vorschlagen.
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Politiktest zu den
Europawahlen
Europa hat gewählt. Doch
wie generationengerecht, wie nachhaltig sind die Wahlprogramme der
Parteien? Rund 40 Jugendliche haben in Hamburg vom 30.4.-2.5.2004 die
Europa-Programme der vier Parteien CDU, SPD, Grüne und PDS unter die
Lupe genommen und sie in den Bereichen Umwelt, Staatsfinanzen,
Globalisierung und Jugendrechte auseinandergenommen. Ergebnis dieses
bundesweit größten unabhängigen Politiktests: Kein einziges Programm
verdient das Prädikat "nachhaltig". Doch es gibt deutliche
Unterschiede: Vorne liegen die Grünen, in der Mitte SPD und PDS, die
CDU belegt leider nur den hinteren Rang. Die Ergebnisse wurden dann am
Sonntag mit Vertretern der Parteien diskutiert.
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Seminar
„Vision Informationsgesellschaft"
Alle Welt redet von der „Wissensgesellschaft“ und der „digitalen
Revolution“ – doch die Hälfte der Menschheit hat noch nie
telefoniert. Die digitale Kluft zwischen Arm und Reich, wächst, und
damit werden auch Chancen auf eine nachhaltige Entwicklung vertan.
Anlässlich des ersten UN-Gipfels zur Informationsgesellschaft
haben sich 80 junge und junggebliebene Menschen vom
31.10.-2.11.2003 an der Evangelischen Akademie Schloss Tutzing mit
diesen Problemen auseinandergesetzt. Dabei bekamen wir fachkundige
Unterstützung von europaweit führenden Fachleuten wie Prof.
Radermacher und Prof. E.U. von Weizsäcker. YOIS war seit Anfang an
auf den Vorbereitungskonferenzen zum Weltgipfel aktiv vertreten, um dort
das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen. Im Endspurt für den
Weltgipfel organisierte YOIS und der Stiftung Weltvertrag ein hochkarätig besetztes Symposium. Das
österreichische Bundeskanzleramt gratulierte uns für diese
Veranstaltung als "das beste Seminar zum Gipfel".
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Politiktest Bayern
Anlässlich der
Landtagswahlen am 21. September 2003 organisierte YOIS einen
Politiktest-Kongress in Bayern, der vom 8.-10. August in München stattfand. In den Bereichen Umwelt, Bildung, Staatsfinanzen und
Jugendpolitik werden rund 50 Jugendliche aus ganz Bayern die
Wahlprogramme der im Landtag vertretenen Parteien CSU, SPD und Grüne
unter die Lupe nehmen und auf Nachhaltigkeit und
Generationengerechtigkeit prüfen. Die Ergebnisse werden am Sonntag mit
Thomas Goppel (Generalsekretär der CSU), Franz Maget (SPD-Fraktionschef) und Margarete Bause (Grüne-Landesvorsitzende)
jeweils eine Stunde lang diskutiert. Außerdem werden
die Ergebnisse der Presse vorgestellt. Die Schirmherrschaft hat
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude übernommen. Mit der Landesschülervertretung (LSV) und der
Jugendorganisation des Bund Naturschutzes in Bayern (JBN) als
Kooperationspartner hatten wir unabhängige kompetente Leute vor Ort.
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Rentenkampagne
Da immer mehr
selbsterklärte Vertreter der jungen Generation gegen den
Generationenvertrag in der Rentenversicherung hetzen und mit der
Rürup-Kommission eine weitere Reform des Rentensystems ansteht, hat
sich YOIS Deutschland mit einem eigenen Rentenpapier in die Debatte
eingeschaltet.Bei seiner Tagung an der
Universität in Ulm hat der Bundesvorstand von YOIS Deutschland die
"Zwölf Empfehlungen für eine generationengerechte Reform und
dauerhafte Sicherung des Rentensystems", das sogenannte "Ulmer
Papier", verabschiedet. In dem Papier bezieht YOIS klar Stellung zum Generationenvertrag und
fordert eine solidarische Altersversorgung. Das Papier kann hier heruntergeladen werden.
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Vertretung
auf dem UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft
in Genf 2003
Vom
10. bis 12. Dezember 2003 fand in Genf der Weltgipfel der Vereinten
Nationen zur Informationsgesellschaft (WSIS)
statt. Dort berieten die Vereinten Nationen über Fragen wie der
Bedeutung von Wissen im 21. Jahrhundert, den Ungleichgewichten im Zugang
zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und der Zukunft
von Formen digitaler Demokratie. YOIS-Vertreter waren vor Ort, um
auf die Gespräche einzuwirken und den Standpunkt der Jugend zu
formulieren. Bereits bei der UN-Vorbereitungskonferenz im Juli 2002 in
Bukarest und anderen Tagungen und Diskussionen im Vorfeld des Gipfels
war YOIS vertreten.
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Buch "Wh@t's next?"
YOIS publizierte 2003 an einem Buch mit dem Thema
Nachhaltigkeit in der
Informationsgesellschaft. Es erschien in englischer Sprache und enthält
30 Beiträge von jungen
Autoren aus aller Welt zu Bildung, Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt und
Kultur in einer Informationsgesellschaft beinhalten. Die offizielle
Vorstellung des Buches erfolgte auf dem UN-Weltgipfel zur
Informationsgesellschaft (WSIS) vom 10.-12. Dezember 2003 in Genf.
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Proday 2003:
Jugendliche überwinden die digitale Kluft
Proday ist ein weltweites
internetbasiertes Netzwerk, mit dessen Hilfe sich Schulen und junge
Menschen für nachhaltige Entwicklung einsetzen und an der Gestaltung
ihrer Zukunft mitwirken. In thematischer Anlehnung an große
UN-Weltkonferenzen werden über Proday Projekte erarbeitet, die jeweils
um den 5. Juni, dem internationalen Tag der Umwelt, der Öffentlichkeit
präsentiert werden. Schirmherr von Proday ist UNEP-Direktor Prof. Klaus
Töpfer. Proday 2003 orientiert
sich am "Weltgipfel zur Informationsgesellschaft", der im
Dezember 2003 in Genf stattfindet, und lädt weltweit Schulen und junge
Menschen, Lehrer und Schüler zur Beteiligung ein. Zentrales Element von
Proday 2003 ist der Aufbau von Nord-Süd-Schulpartnerschaften, die
gemeinsame Aktivitäten im Bereich nachhaltiger Entwicklung und Bildung
für Nachhaltigkeit durchführen. Informationstechnologien fördern die
Kommunikation und Zusammenarbeit der Partnerschulen - der Anschluss an
die Informationstechnologien wird deshalb als Startpunkt für die
Schulpartnerschaften von Proday unterstützt. Unter www.proday.org
steht allen teilnehmenden Schulen eine Projektplattform zur Verfügung.
In Diskussionsforen können Schüler ihre Erfahrungen austauschen und
ihre Ideen und Beiträge auf einer für jede Schule reservierten Seite
eigenständig veröffentlichen. Außerdem werden zu Themenschwerpunkte pädagogisch
aufbereitete Unterrichtsmaterialien und die entsprechenden Deklarationen
der Vereinten Nationen vorgestellt.
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Generationendialog
in Hamburg 2003
Um Nachhaltigkeit zu
erreichen, ist ein breiter gesellschaftlicher Konsens dafür nötig, der
nicht im vielbeschworenen Kampf zwischen Jung und Alt, sondern nur im
Dialog der Generationen erreicht werden kann. Daher hat YOIS zusammen mit dem
Club
of Rome einen Generationendialog in Hamburg initiiert. Mitglieder
aller Altersschichten sollen am letzten April-Wochenende zusammenkommen,
um über Ideen für neue "Generationenverträge" zu
diskutieren. Dies könnte auch dazu beitragen, die Verantwortung jeder
Generation für die andere und für die Umsetzung einer nachhaltigen
Entwicklung stärker ins Bewusstsein zu rufen. Themen
sind Ökologische Nachhaltigkeit, Finanzielle Nachhaltigkeit, die
Verantwortung der Unternehmen, die Lösung des Demokratiedefizits
(Repräsentation der unter 18jährigen) und Europäische Identität.
Der Generationendialog
brachte 40 Jugendliche zusammen, die
sich innerhalb von anderthalb Tagen in mehreren Arbeitsgruppen auf
verschiedene Themen vorbereiteten, um die Ergebnisse im Anschluss
daran, im Plenum mit Vertretern der Eltern- und Großvatergeneration zu
diskutieren. Danach werden die Jugendliche einen Tag lang die
Gelegenheit bekommen, gemeinsam mit Entscheidungsträger der älteren
Generationen Ideen für die Zukunft eines nachhaltigen Deutschland und
Europa zu diskutieren. Dabei können sie sowohl Ideen für eigene
Handlungsmöglichkeiten entwickeln, als auch Anforderungen an die älteren
Generationen stellen.
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Vertretung auf dem
Weltnachhaltigkeitsgipfel in Johannesburg
Vertreter von YOIS haben
mit Unterstützung durch das Auswärtige
Amt die Stimme der Jugend auf
dem UN-Weltgipfel für Nachhaltige
Entwicklung (WSSD) vom 26. August bis 4. September 2002 im
südafrikanischen Johannesburg repräsentiert. Unter anderem wirkten die
YOIS-Vertreter an der Erarbeitung der
Positionen der weltweiten Jugend zu Global Governance, Energie, Gesundheit und Capacity Building mit, trafen sich
mit Bundesumweltminister Jürgen Trittin und
Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul zu Gesprächen,
pflanzten einen Hoffnungsbaum beim Elendsviertel Alexandra und
vernetzten sich mit anderen Organisationen aus aller Welt. Die Wünsche der
Jugendlichen aus aller Welt für den Weltgipfel, die von YOIS im Projekt
Proday zusammengetragen und in 26
Sprachen übersetzt wurden, waren erstaunlich weit unter den Delegierten
verbreitet - häufig sah man Delegierte mit der kopierten Liste von
Forderungen in der Hand durch die Gänge laufen.Gespräche wurden u.a.
geführt mit Werner Fornos (Präsident des Population
Institute in Washington D.C.), Wolfgang Sachs vom Wuppertal
Institut, Prof. Dr. Hartmut Graßl (Präsident des Max-Planck-Instituts
für Meteorologie), Claude Fussler (Direktor World
Business Council for Sustainable Development), Volker Hauff
(Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates
der Bundesregierung), Prof. Klaus Töpfer (UNEP-Direktor) und viele
andere.
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Symposium "Was
ist Generationengerechtigkeit?"
im Schloss Tutzing 2002
Als Schlagwort hat
"Generationengerechtigkeit" längst Eingang in den politischen
und gesellschaftlichen Diskurs gefunden. Seit den Anfängen der
Umweltbewegung als Argument beschworen, vergeht inzwischen kaum eine
Haushaltsdebatte, kaum eine Rentendebatte mehr, ohne dass Sparkurse und
Rentenkürzungen mittels Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit
gerechtfertigt werden. Der Begriff ist in UN-Deklarationen fixiert und
wird bei Talkshows in allen möglichen Zusammenhängen diskutiert. Dabei
bleiben eine klare Definition und eine seriöse Auseinandersetzung mit
dem, was Generationengerechtigkeit eigentlich meint und ist, auf der
Strecke. Deshalb
veranstaltete
YOIS am 5.-7. Juli 2002 ein
Symposium, bei dem Fachleute und Politiker zusammen mit Jugendlichen und
älteren Menschen diskutierten, was Generationengerechtigkeit bedeutet.
Der Philosoph Prof. Dr. Christoph Lumer, der Jurist Prof. Dr. Kay
Waechter, der Ökonom Dr. Herwig Unnerstall, der Soziologe Prof. Dr.
Peter Grottian, der Soziologe Prof. Dr. Ortwin Renn, der
Mathematiker und Ökonom Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Dr.
Clark Wolf von der University of Georgia sowie der Stiftungssprecher
Jörg Tremmel garantierten die hohe fachliche Kompetenz. Das Schloss
Tutzing bot dabei mit seiner Lage am Starnberger See und seiner
geschichtsträchtigen Vergangenheit als Wiege des Grundgesetzes den
passenden Rahmen.
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Vortrag
auf dem Aachener
Forum 2002
Auf dem
Zweiten Aachener
Forum unter Schirmherrschaft des Club
of Rome war Martin G. Viehöver, der Präsident von YOIS Europe, als
Redner geladen. Das Aachener Forum am 16. Mai 2002 stand ganz im Zeichen
der nachhaltigen Wirtschaft. Im ehrwürdigen 1200 Jahre alten Krönungssaal
des Rathauses der Stadt Aachen, der in seiner wechselvollen Geschichte
30 Krönungsfeste deutscher Könige und wegweisende Konferenzen erlebt
hat, erlebten über 600 Zuhörer aus ganz Deutschland (und darüber
hinaus) einen Abend mit hochkarätigen internationalen Gästen. Neben
Martin G. Viehöver von YOIS Europe waren Prof. Dr. Friedrich
Schmidt-Bleek (Direktor des Factor-10-Institute), Jacqueline Aloisi de
Larderel (stv. UNEP-Direktorin), Claude Fussler (Direktor des World
Business Council on Sustainable Development), Janine Ferretti
(Direktorin der NAFTA) und Wolfgang Clement (heutiger
Bundeswirtschaftsminister) geladen.
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Buch "Montag,
Dienstag, Zukunft"
Im Sammelband
"Montag, Dienstag, Zukunft" versammelt YOIS 19 junge Menschen aus zehn europäischen
Ländern, die sich Gedanken über ihre eigene Zukunft und die Zukunft
der Gesellschaft machen. Das Buch ist bisher nur auf deutsch
erhältlich, eine englische Version ist unter dem Titel "Thinking
the Future" ebenfalls erhältlich. Die jungen Europäer
beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit der Zukunft der Werte, der
Arbeitsgesellschaft, der Demokratie, der Biotechnologie und der Umwelt.
Das Vorwort verfasste der Prof. Dr. Rolf Kreibich, Direktor des Sekretariats
für Zukunftsforschung. Lord Ralf Dahrendorf, ehemaliger
EU-Kommissar und Mitglied des britischen Oberhauses: "Es ist lange
her, dass ich ein so erregendes Buch gelesen habe."
Arne Weiß, Julia Junger
und Sven Sohr (Hg.): Montag, Dienstag, Zukunft. Junge Europäer über
den Weg ins 21. Jahrhundert. Nomos-Verlagsgesellschaft, Baden-Baden
2001
ISBN 3-7890-7564-7
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YOIS-Chefin
auf 3sat
Beim
Polit-Magazin "Grenzenlos"
auf 3sat wurde YOIS-Vorsitzende Maike Sippel eingeladen, um mit dem
Bundesvorsitzenden der österreichischen Demokraten Robert Fußi, der
Mitarbeiterin der Shell-Jugendstudie Ruth Linssen, der Schweizer
Nationalrätin Ursula Wyss und Bundesjugendministerin Christine Bergmann
unter Moderation von Franz
Alt über das Thema "Jugend und Politik" zu diskutieren.
"Sind junge Menschen unpolitisch? Wie kann man Jugendliche für
Politik begeistern? Welche Themen sind den Jugendlichen wichtig?"
waren Fragen, die von Maike Sippel und den anderen, in ihren Ländern
bekannten Jungpolitikern erörtert wurden.
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Politiktest
2002
in Berlin
Jugendvertreter aus ganz
Deutschland haben auf dem Politiktest-Kongress von YOIS Deutschland am 2.-4. August 2002 in Berlin die Programme der Bundestagsparteien mit
schlechten Noten versehen. Das Ergebnis: Alle Wahlprogramme sind unter
den Kriterien der Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit ungenügend.
Nimmt man die Parteiprogramme zum Maßstab, dann kann kein
Spitzenpolitiker seinen Kindern in die Augen sehen. YOIS Deutschland hatte
Vertreter der jungen Generation aus ganz Deutschland zu einem
parteiunabhängigen Politiktest eingeladen. Zu dem dreitägigen Kongress
unter Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse kamen
rund 50 Jugendliche nach Berlin. Sie untersuchten die aus Objektivitätsgründen
zunächst anonymisierten Parteiprogramme in den Bereichen Ökologie,
Globalisierung, Staatsverschuldung, Bildung und Jugendpolitik. Die
Ergebnisse wurden am Sonntag in Berlin hochrangigen Vertretern der
Parteien überreicht. Dabei äußerten die Gescholtenen, z.B.
Bundesjugendministerin Christine Bergmann, die für die SPD erschienen
war, zwar Sympathie für das Engagement der Jugendlichen, ohne jedoch
konkrete Verbesserungen zuzusagen.
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Proday
2002 - 10 Jahre nach Rio
Zehn Jahre nach der
Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung, dem "Erdgipfel" in
Rio de Janeiro setzen sich Schüler und Lehrer an über 1000 Schulen aus
aller Welt
mit Fragen einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung auseinander. Sie
erarbeiten Anregungen und Wünsche an die Konferenz Rio+10 im
August/September 2002 in Johannesburg. In einer gemeinsamen weltweiten
Aktion treten die Schulen am 5. Juni 2002 mit ihren Ergebnissen und
Forderungen an die Öffentlichkeit. Die Wünsche der Schüler in 26
Sprachen werden in einer Broschüre veröffentlicht und an die
teilnehmenden Schulen sowie an die Delegierten der Weltkonferenz
verschickt. Die Schüler übergeben ihre Wünsche an die
Spitzenpolitiker, die ihr Land in Johannesburg vertreten werden. Die Projektplattform www.proday.org
ist ein lebendiger Marktplatz an Ideen und Kommunikation. Beteiligte
Klassen und Schulen können in Diskussionsforen ihre Erfahrungen
austauschen und ihre Ideen und Beiträge auf einer für jede Schule
reservierten Seite eigenständig veröffentlichen. Schon im Vorfeld können
so Aktionen Projekt-Ideen ausgetauscht werden, so dass eine globale
Gruppendynamik und ein vernetztes Zusammengehörigkeitsgefühl
entstehen. Die Schirmherrschaft über das Projekt hat UNEP-Direktor
Klaus Töpfer übernommen.
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Demonstration gegen
Riester-Rente in Berlin 2002
"Generationengerechtigkeit
wird zu Grabe getragen", hieß es bei der politischen Kundgebung am
26.1.2002 vor dem Reichtagsgebäude in Berlin. Vertreter von YOIS protestierten gegen die
Riester-Rentenreform und bezeichneten sie als ungerecht, intransparent
und von kurzer Dauer. DER SPIEGEL berichtete mit einem Foto über
unsere Demonstration.
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Youth
Climate Summit 2001 in Bonn
Parallel zum
UN-Weltklimagipfel 2001 in Bonn organisierte YOIS einen internationalen Jugendklimagipfel in Bonn
organisiert, zu dem rund 60 Jugendliche aus 15 Ländern kamen. Die
Schirmherrschaft übernahm EU-Kommissarin Margot Wallström. Prof. Dr. Max Tilzer von
der Uni Konstanz, bundesweit anerkannter Klimaexperte, stellte in seinem
einführenden Vortrag den wissenschaftlichen Hintergrund des Problems
des Klimawandels dar. Auf dem Podium der diskutierten Dr. Paul E. Metz,
dem Vorsitzenden der Unternehmer-Initiative e55 zur Ratifizierung des
Kyoto-Protokolls, Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher vom FAW
Ulm, Dr. Hermann E. Ott vom Wuppertal
Institut, sowie Bernhard Raberger von der Uni St. Gallen
über Wege zu einem besseren Klimaschutz. In den Arbeitskreisen
"Wege zum Solarzeitalter", "Instrumente" und
"Global Governance" erarbeiteten die Teilnehmer Positionen und
Strategien für die Problematik des Klimawandels. Die Forderungen der
Jugendlichen wurden in einer Resolution zusammengefasst und am
Sonntagmorgen einstimmig verabschiedet. UNEP-Direktor Prof. Klaus
Töpfer sprach am
Samstag zu den Teilnehmern und unterstrich die Bedeutung des Handelns
jedes Einzelnen als Beitrag zum Klimaschutz. Eine Demo brachte die
Teilnehmer zum UN-Konferenzzentrum.
Symbolisch zog die Jugend aus aller Welt an einem Strang, um die Erde zu
retten. Die Teilnehmer übergaben ihre Resolution
an den Pressesprecher der UN-Konferenz.
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1. European Youth
Conference "Our Common Future"
in Hannover 2000
Der 1. Europäische
Jugendkongress "Our Common Future - Realizing Sustainability"
von YOIS Europe fand vom 6. bis 12. August 2000 in Hannover als
Side-Event zur Weltausstellung EXPO 2000 statt. Über 350 Jugendliche aus
ganz Europa kamen zur Konferenz und diskutierten in 18 Arbeitsgruppen
über Themen wie Ökosteuern, Gentechnik, Staatsfinanzen, Zukunft der
Demokratie, Bildung, Energieversorgung und Stadtentwicklung. Zusammen
mit namhaften Experten formulierten sie eine Resolution, die die Staats-
und Regierungschefs Europas auffordert, eine Gesellschaft zu
verwirklichen, die nicht mehr auf Kosten ihrer Kinder lebt. Im Anschluss
an den Jugendkongress wurde die Resolution in einer Sternfahrt der
Jugend per Fahrrad der deutschen und polnischen Regierung -
stellvertretend für West- und Osteuropa - überbracht. Renommierte
Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, wie die
damalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, der damalige BDI-Präsident
Hans Olaf Henkel, der damalige Präsident
des Wuppertal Instituts Prof.
Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, der Chef des Rocky
Mountain Institute (USA) und Nobelpreisträger Amory Lovins, der Generalsekretär des
Club
of Rome Uwe Möller, Carl Haub vom Population Reference Bureau in
Washington D.C., konnten als Gastredner begrüßt werden. Die Konferenz
stand unter Schirmherrschaft von EU-Kommissarin Margot Wallström.
Birgit Breuel, Generalsekretärin der EXPO 2000, verfasste ein
Grußwort.
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YOIS-Projekte
in Deutschland wurden unterstützt durch:
Aachener
Stiftung Kathy Beys
Auswärtiges Amt
Bundeszentrale für politische Bildung
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Deutsche
Telekom
Doris-Wuppermann-Stiftung
Friedrich-Ebert-Stiftung
Haniel-Stiftung
Heinrich-Böll-Stiftung
Jugendkulturwerk München
Robert-Bosch-Stiftung
Schweisfurth-Stiftung
Stiftung Mitarbeit
ZEIT-Stiftung
in
Kooperation mit
AEGEE
AIESEC
BUNDjugend
Club of Rome
Evangelische Akademie Berlin
Evangelische Akademie Tutzing
Haus Rissen - Internationales Institut für Politik und Wirtschaft
Jugendorganisation des Bund Naturschutz in Bayern (JBN)
Jugendbündnis Zukunftsenergie
Junge Europäische Föderalisten (JEF)
Junge Liberale (Julis)
KLJB
Katholische Erwachsenenbildung Regensburg
Katholische Landesjugendbewegung (KLJB)
Landesschülervertretung Bayern
Naturschutzjugend (NAJU)
Rotaract
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
Stiftung Weltvertrag
taking IT global
UNEP
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